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Dabei beteiligten sich rund 350-550 Personalentscheider in Unternehmen und Institutionen aus Deutschland. Im Schnitt waren 12 Prozent kleine Unternehmen bis 19 Mitarbeiter, 46 Prozent waren Unternehmen mit bis zu 199 Mitarbeitern, 34 Prozent mit bis zu 999 Mitarbeitern und 8 Prozent mit über 1.000 Mitarbeitern. Etwa 44 Prozent der Befragten gaben an, die Personalleitung in ihrem Unternehmen inne zu haben, 36 Prozent waren Mitarbeiter von Personalabteilungen oder Personalreferenten, 9 Prozent Geschäftsführer und 11 Prozent kamen aus anderen Bereichen. Mit rund 23 Prozent war der Anteil der Teilnehmer aus der Industrie am stärksten vertreten, gefolgt vom Dienstleistungsbereich (21 Prozent), dem Handel (14 Prozent), dem öffentlichen Bereich (21 Prozent) sowie dem Baugewerbe (4 Prozent) (Anteile variieren je Umfrage).
Der s+p Trendindex Personalarbeit wird vergleichbar dem ifo-Geschäftsklimaindex berechnet. Die Umfrageberücksichtigt sowohl eine aktuelle Lageeinschätzung als auch die Erwartung an die Zukunft. Die Teilnehmer werden zu insgesamt neun Themengebieten aus dem Personalbereich befragt. Dabei stehen immer drei Antwortmöglichkeiten zur Auswahl: „Bedeutung ist niedrig“, „Bedeutung ist mittel“, „Bedeutung ist hoch“ bzw. „Bedeutung sinkt“, „Bedeutung bleibt gleich“ und „Bedeutung steigt“.
Studien
- s+p Trendindex Personalarbeit Teil 1/2009
- s+p Trendindex Personalarbeit Teil 2/2009
- s+p Trendindex Personalarbeit Teil 3/2009
- s+p Trendindex Personalarbeit Teil 4/2009
Zur Methodik der Umfrage zum s+p Trendindex Personalarbeit
Der „s+p Trendindex Personalarbeit – Welche Themen bewegen Ihre Personalarbeit?“ der Sage HR Solutions AG, Anbieter von professionellen Softwarelösungen für das Personalmanagement mittelständischer Unternehmen und Verwaltungen, befragt regelmäßig quartalsweise Personalentscheider.Dabei beteiligten sich rund 350-550 Personalentscheider in Unternehmen und Institutionen aus Deutschland. Im Schnitt waren 12 Prozent kleine Unternehmen bis 19 Mitarbeiter, 46 Prozent waren Unternehmen mit bis zu 199 Mitarbeitern, 34 Prozent mit bis zu 999 Mitarbeitern und 8 Prozent mit über 1.000 Mitarbeitern. Etwa 44 Prozent der Befragten gaben an, die Personalleitung in ihrem Unternehmen inne zu haben, 36 Prozent waren Mitarbeiter von Personalabteilungen oder Personalreferenten, 9 Prozent Geschäftsführer und 11 Prozent kamen aus anderen Bereichen. Mit rund 23 Prozent war der Anteil der Teilnehmer aus der Industrie am stärksten vertreten, gefolgt vom Dienstleistungsbereich (21 Prozent), dem Handel (14 Prozent), dem öffentlichen Bereich (21 Prozent) sowie dem Baugewerbe (4 Prozent) (Anteile variieren je Umfrage).
Der s+p Trendindex Personalarbeit wird vergleichbar dem ifo-Geschäftsklimaindex berechnet. Die Umfrageberücksichtigt sowohl eine aktuelle Lageeinschätzung als auch die Erwartung an die Zukunft. Die Teilnehmer werden zu insgesamt neun Themengebieten aus dem Personalbereich befragt. Dabei stehen immer drei Antwortmöglichkeiten zur Auswahl: „Bedeutung ist niedrig“, „Bedeutung ist mittel“, „Bedeutung ist hoch“ bzw. „Bedeutung sinkt“, „Bedeutung bleibt gleich“ und „Bedeutung steigt“.
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